
Der Federball
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Der Federball muss 16 an der Basis befestigte Federn haben.
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Die Federn müssen eine einheitliche Länge zwischen 62 und 70 mm aufweisen, gemessen von der Spitze bis zur Oberkante der Basis.
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Die Spitzen der Federn müssen einen Kreis bilden mit einem Durchmesser von 58 bis 68 mm.
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Die Federn müssen fest mit Zwirn oder einem anderen geeigneten Material befestigt sein.
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Die Basis muss einen Durchmesser von 25 bis 28 mm haben und unten abgerundet sein.
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Der Federball muss zwischen 4,74 g und 5,50 g wiegen.
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Teure Sorten besitzen noch einen Naturkork.
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Naturfederbälle sind teilweise in Handarbeit hergestellt.
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Es werden nur Gänse- und Entenfedern verarbeitet.
Der Schläger
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Der Anfängerschläger verbindet den Schaft (Griff) und den Kopf mit einem T-Stück. Diese Schläger wiegen etwa 120 Gramm.
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Bei moderneren Modellen sind Schaft und Schlägerkopf aus einem Stück gefertigt. Das Gewicht liegt zwischen 70 und 80 Gramm.
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Je härter der Rahmen, desto präziser kann man mit dem Schläger spielen.
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Je nach Spielertyp können Badmintonschläger unterschiedlich hart bespannt werden (Zugbelastung ca. 7–13 kg, bei professionellen Badmintonspielern bis zu 16,5 Kilo).
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Kinder, Anfänger und Breitensportler sollten eine weichere Bespannung wählen um so den Trampolineffekt für eine höhere Schläghärte und -weite zu nutzen.
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Fortgeschrittene Spieler wählen generell eine härtere Bespannung. Je härter desto kleiner wird der Bereich mit dem der Ball gut zurückgespielt werden kann, aber desto genauer kann der Ball platziert werden.

